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Madonna referat






Madonna


Einleitung

Wir werden euch jetzt Madonna etwas näher bringen.
Wir haben dieses Thema ausgewählt, weil sie eine unverwechselbare Künstlerin ist, die es geschafft hat, 20 jahrelang an der Weltspitze zu stehen mit vielen Erfolgen, aber ebenso viele tiefgehende Zeiten: familiär, schlimme unwahre Gerüchte und Kritiken über ihr Handeln, obwohl ihre Projekte alles andere als schlecht waren.



Zuerst werden wir euch etwas über Madonna selbst erzählen, danach ihre Filmproduktionen erwähnen, wobei wir speziell über den Film „Evita“, ihr erfolgreichster Film, genaueres erzählen werden und werden eine bekannte Szene des Film zeigen. Anschliessend beschreiben wir noch ihren Kleiderstilwechsel während den 20 Jahren und zu guter Letzt wenden wir uns an ihren Musikstil und hören dazu einige Beispiele ihrer Best-Hit-List.

Biographie

Kindheit und Jugend

Madonna Louise Veronica Ciccone erblickte als drittes Kind aus erster Ehe am 16. August 1958 in Bay City bei Detroit im US-Staat Michigan das Licht. Sie war die erste Tochter der Familie Ciccone. Einen heftigen Schicksalsschlag gab es in der Familie, als die Mutter von der damaligen erst 5-jährigen Madonna an Brustkrebs starb. Sie hinterliess 5 Kinder.
Einige Jahre später heiratete der Vater der 5 Kinder seine Haushälterin. Aus dieser Ehe kamen 3 weitere Kinder hinzu, so dass Madonna nun 7 Geschwister hat.
Die verstorbene Mutter wollte Madonna ursprünglich in ein Kloster schicken, doch durch ihren frühen Tod musste sie auf eine strenge katholische High School. Sie zeichnete sich in der Schule durch Leistungen, Disziplin und Ehrgeiz, aber auch durch rebellisches Verhalten aus und hatte einen IQ von über 140.
Als Jugendliche spielte sie in mehreren Schulaufführungen mit und lernte Tanzen. Ihr zu dem Zeitpunkt homosexueller Tanzlehrer nahm sie mit zu Schwulen-Discos. Die Besuche in den Schwulen-Discos sollte später einen grossen Einfluss auf ihr Lebenswerk bekommen.

Als 18-jährige erhielt Madonna ein Tanzstipendium an der University of Michigan und zieht daraufhin nach New York. Dort lebte sie einige Jahre unter den ärmsten Bedingungen und konnte sich nur durch Gelegenheitsjobs in Fast-Food-Restaurants oder als Modell für Aktzeichner und –fotografen mehr oder weniger über Wasser halten.
Im Mai 1979 kam sie durch einen Job als Backgroundtänzerin von Patrick Hernandez, der gerade mit 'Born to be alive' einen Hit hatte, nach Paris. Doch dieses Glück hielt nicht lange, denn nach 4 Monaten musste sie unter einem Vorwand wieder zurück nach New York. Zurück in New York hatte sie einen Liebhaber, der sie in seine Band „The Breakfast Club“ aufnahm.
Durch Ehrgeiz und Glück fiel sie 1981 ihrer ersten Managerin in die Hände. Die Managerin finanzierte ihr ein Demo-Tape. Mit diesem Demo-Tape schaffte sie es einmal in einem Nachtclub in New York spielen zu lassen. Durch die Begeisterung des Publikums liess der DJ seine Beziehungen spielen und so begann die Karriere von Madonna.

Das erste und zweite Album

1982 bekam sie ihren ersten Plattenvertrag bei Warner Brothers. Die beiden ersten Singles, „Everybody“ und „Burning Up“, waren vorerst nur in den Dance-Charts.
So hört sich Holiday an, welches ein Jahr später erschien und auch das 1. Album erschien in dieser Zeit.
Beide platzierten sich in den US-Charts. Nach den darauffolgenden zwei Singles überschritt die Verkaufszahlen ihres Albums die Millionengrenze! In Europa wurde man durch „Holiday“ aufmerksam, nachdem sie bei „Top of the Pops“ in England auftrat.

Das zweite Album, bei dem Madonna erstmals die Lieder mitgeschrieben und mitproduziert hatte, verkaufte sich bereits in den ersten sechs Monaten 11 Mio. Mal. Es kam ins Guinnes Buch, da es die Nr. 1 in 28 Ländern wurde. Insgesamt hatte Madonna Ende 1986 bereits 25 Mio. Alben verkauft. In keinem der drei Jahre 1985/86/87 konnte irgendein Star oder eine Band mehr Tonträger verkaufen als Madonna.

Im Jahre 1985 heiratete sie den Schauspieler Sean Penn. Die stürmische Ehe hielt aber nur 4 Jahre.

Kritik

Doch von Anfang an musste die Diva Prügeln einstecken. Egal was sie machte, sie wurde von den Kritikern zutiefst kritisiert, obwohl sie eine sehr erfolgreiche Frau war und ist. Vielleicht deswegen, weil damals die Frau noch extremer untergestellt war als heutzutage und egal wie gut man Madonna fand, man musste sie kritisieren. Trotz all der Kritik in der Öffentlichkeit setzte Madonna noch eines drauf, als sie das Buch „Sex“ veröffentlichte. Aber durch den Medienrummel um ihr Buch wurden die Spekulationen in den Hintergrund gerückt. 1 Millionen Exemplare des Buches wurden schon am zweiten Tag weltweit gekauft! Zum Buch „Sex“ kommen wir aber später nochmals.

Mutter Madonna

Endlich die Verfilmung von „Evita“ und Madonna bekam die Hauptrolle. In der Entscheidung über die Besetzung der Evita hatte Madonna die Schlacht gegen zahlreiche Konkurrentinnen (die schärfste darunter war Michelle Pfeiffer, der allerdings wegen ihrer zwei kleinen Kinder die strapaziösen Filmarbeiten rund um den Globus nicht zugemutet werden wollten) gewonnen. Doch dazu kommen wir später.
Während den Dreharbeiten zu „Evita“ war Madonna schwanger. Einige Monate nach Drehschluss brachte sie ihre Tochter Lourdes Maria im Oktober 1996 auf die Welt. Ihre Tochter Lourdes wurde in Gedenken an ihre Mutter benannt: diese wollte immer nach Lourdes/Frankreich reisen, hatte es aber vor ihrem Tod nicht mehr geschafft. Der Vater des Kindes ist ihr ehemaliger Fitnesstrainer Carlos Leon.

Die letzten paar Jahre

In den letzten paar Jahren wurde der Rummel um Madonna etwas ruhiger, doch sie verschwand nie aus den Medien! Im Jahre 2000 musste sie einen Rückschlag in ihrer Filmkarriere einstecken. Ihr Film „The next best thint“, „Ein Freund zum Verlieben“, lag unter den erwarteten Einnahmen. Ihre neue Single „Music“ wurde vor 3 Jahren ein enormer Erfolg. Diese landete in 26 Ländern auf anhieb Platz 1. Erstmals seit „Like A Prayer“ erreichte ein Madonna-Album auch die Nummer 1 in der US-Album-Charts. Zum neuen Album brachte sie wieder mal ein Look in die Mode. Nun war Madonna zum zweiten Mal schwanger und ein Sohn kam zur Welt, der den Namen Rocco Ritchie bekam. Vater ist der Regisseur Guy Ritchie. Zwei Jahre später heiratete sie zum 2. Mal, und zwar den Vater ihres Sohnes. Ein Jahr später drehte die Pop-Queen einen neuen Film “Swept Away“ unter der Regie von Guy Ritchie. Doch dieser Film war der totale Flopp. Ende 2001 veröffentlichte sie ihr zweites Greatest-Hits-Album „GHV2“. Gleichzeitig lehnte Madonna, um sich stärker auf ihren neuen Film zu konzentrieren, angeblich sogar das 3-Millionen-Dollar-Angebot ab, den Titelsong für den lang erwarteten, und mit mehreren Oscars ausgezeichneten Russell Crowe Film 'A Beautiful Mind' zu produzieren. Mit ihren Entscheidungen zeigte Madonna erneut, dass sie immer seltener nach Marketing-Gesichtspunkten und immer häufiger nach ihren persönlichen Bedürfnissen handelte.
Letztes Jahr war sie von Mitte Mai bis Mitte Juli in London im Wyndham Theatre in dem Stück 'Up for Graps' von David Williamson zu sehen. Es handelte sich um eine Satire über den Kunsthandel, in dem Madonna eine skrupellose New Yorker Kunsthändlerin spielte. Danach spielte sie eine Gastrolle beim Film „Die Another Day“ mit. Nach der Veröffentlichung des Films „Swept Away“ musste die Diva wieder mal einen Niederschlag einstecken. Doch während der Film ein Flop war, war sie in der Popwelt topp! Die Single bzw. Soundtrack zum James Bond-Film „Die Another Day“ eroberten erfolgreich die CD-Läden.
Jahr 2003: Um die erste Single dieses Jahres wurde wieder viel Spekuliert. Man sagte, dass Madonna sich mit ihrer Single „American Life“ kritisch mit der aktuellen Kriegspolitik der US-Regierung auseinander setzte. Sie wollte bei ihrem Video-Clip nur gegen den Irak-Krieg demonstrieren, aber die Veröffentlichung kam zu spät, deswegen zog sie ihr Video wieder zurück.
Doch bei diesem Lied mussten wir wieder mal einen neuen Stil anhören. Sie nahm Rapunterricht bei Missy Elliot für das neue Album und wir können nun ihre Rap-Künste bei ihren neuen Liedern bestaunen.

Entstehung des öffentlichen Images



In ihrer Karriere kamen zwar viele öffentliche Skandale vor, jeder für sich war gut inszeniert, doch im Mittelpunkt ihrer Strategie und Images steht die Sexualität, die katholische Kirche und ihr Name. Man konnte immer und immer wieder ihren Ausdruck der Sexualität in ihren Videoclips wiederfinden, vor allem aber in ihrem Buch „Sex“!


„Sex“

Im Jahre 1992 brachte Madonna ein Foto-Bildband über ihre sexuellen Fantasien auf den Markt. Sie musste viel Kritik und einen deutlichen Knick ihrer Karriere hinnehmen. Sadomasochismus, lesbischer und schwuler Underground, Telefonsex, Masturbation…. Sie liess kein Thema aus & sie rechtfertigte den Mut nur damit, dass es sich um Bilder von Fantasien handelt. Neben dem Mut zum Brechen von Tabus fällt vor allem die Hochglanz Asthetik, in der jeder Körper, jede Frisur und jede Pose von unrealer Perfektion ist.

Letztens in einem Interview mit Oliver Geissen sagte sie, dass sie heute dieses Buch nicht bedauere, denn sie habe daraus gelernt und dazumal habe sie noch eine ganz andere Einstellung zu Sex gehabt. Auch betonte sie, die Bilder zu machen hätten ihr Spass gemacht.

Film

In der Regel wird man Madonna-Fan durch ihre Musik, ihre Videos oder Shows, aber sehr selten wegen ihrer Schauspielkünste. Aber trotzdem gab es Ausnahmen, z.B. 1985, als sie bei „Susan… Verzweifelt gesucht“ mitspielte oder „In Bed with Madonna“, liessen sich einige durch Madonnas Auftritten mitreissen.

Zu Beginn der 90er Jahre zwar mit den Filmen „Dick Tracy“, „Truth ore Dare/In Bed with Madonna“ und „Eine Klasse für sich“ in den USA grosse Erfolge feiern, doch den Misserfolg von den restlichen Filmen schaffte sie nicht ihren schlechten Ruf als Schauspielerin über Bord zu werfen.
Erst als Madonna wieder klein anfing und bei den Filmen wie „Snake Eyes“ oder „Blue in the Face“ mit geringen Gagen und kleineren Rollen zufrieden hab, aber man war dafür über ihre schauspielerischen Leistungen mehr überzeugt. So baute sie sich in kleinen Schritten einen besseren Ruf auf. Nun war es so weit. Sie bekam die Hauptrolle beim Film „Evita“. Dafür opferte sie fast zwei Jahre, nahm Gesangsunterricht und führe Recherchen über „Eva Peron“ durch und verzichtete auf Tourneen und Plattenaufnahmen. Die Mühe wurde durch Lob als Schauspielerin und Anerkennung in Form eines „Golden Globe“ ausgezeichnet. Genaueres zu Evita kommen wir aber später. Doch der Ruhm hielt nicht lange. Ihren nächsten Filmprojekten gingen wieder mal daneben. „The Next Best Thing“ und „Swept Away“ blieben in den Kinos erfolglos. Der Film „Swept Away“ blieben sogar bei sehr vielen Kinos aus dem Programm!

Evita

Um die Hauptrolle bei „Evita“ zu bekommen, musste sie gegen zahlreiche Konkurrentinnen kämpfen. Die schärfste darunter war Michelle Pfeiffer, der allerdings wegen ihrer zwei kleinen Kinder die strapaziösen Filmarbeiten rund um die Welt nicht zugemutet werden wollten. Klugerweise hatte Madonna schon zuvor handschriftlich einen Brief an den Regisseur geschrieben. Darunter versuchte sie ihn zu überzeugen, dass sie die geeignetste Besetzung von Eva Perón sei und dass sie sich für den Film alles in ihrer Macht stehende geben würde.

Die Perfektionistin ging voller Eifer in das Filmprojekt. Ihre angekündigte Tournee wurde sofort abgesagt. Madonna hatte sich vorgenommen, das gesamte Stück so zu singen, wie es Andrew Lioyd Webber komponiert hatte. Sie wollte nicht, dass Passagen in die tieferen Passagen ihrer Stimme umkomponiert wurden. Deswegen nahm sie drei Monate lang in New York intensiv Unterricht.
Zwischen den Gesangaufnahmen für den Film fand Madonna noch Zeit einige Stücke aufzunehmen, darunter „You’ll see“, dass weltweit zu einem Hit wurde.
Nachdem die musikalischen Aufnahmen abgeschlossen waren, bekann Anfang 1996 in Argentinien die Filmaufnahmen. Doch die Filmcrew wurde alles andere als freundlich willkommen geheissen. Viele demonstrierten gegen Madonna, sowie aus alter Feindschaft dem ehemaligen Kriegsgegner England, aber auch um die Nationalheldin Eva Perón durch den Film entehrt.
Obwohl Fans, Journalisten und Paparazzis Madonna auf Schritt und Tritt begleiteten, recherchierte sie bei den Feinden und Anhängern von Eva Perón über die Frau, die sie verkörpern wollte. Sie schaffte es auch an den Staatspräsidenten Menem heranzukommen um die Erlaubnis für die Aufnahmen zu bekommen. Sie konnte ihn überzeugen und so fingen die Dreharbeiten an.
Wegen der Unruhen in Argentinien und der Hitze wurden die Filmaufnahmen in Budapest in Ungarn fortgesetzt. Während Madonna einmal kurz in New York war, erfuhr sie die Neuigkeit, dass sie schwanger war. Dennoch setzte sie die Arbeit fort. Als die letzten Dreharbeiten in Londoner Filmstudios stattfanden, musste bereits ihr Babybauch kaschiert werden.

Die Kurzbeschreibung von Evita:

Es handelt sich um das Leben von Eva Duarte, die als junges Mädchen in den 30er Jahren von der Provinz nach Buenos Aires kommt und mit grossem Ehrgeiz Karriere als Fotomodell, Radiostar und Filmschauspielerin macht. 1944 lernt sie den Colonel Juan Perón kenne, der dank ihrer Unterstützung zum argentinischen Staatspräsidenten wird. Eva wird zur charismatischen, aber umstrittenen Volksheldin „Evita“. Leider stirbt sie mit 33 Jahren an Krebs. Nach ihrem Tod kommt es zu einem gewaltigen Staatsbegräbnis.
Nun zeigen wir euch die bekannteste Szene, nämlich die Balkon-Szene vom Film. Der Schauspieler, der Colonel Juan Perón spielt, wurde gerade zum Präsidenten gewählt und steht am Anfang auf dem Balkon. Auf dem Balkon singt Madonna, alias Eva dann „Don’t Cry Me For Argentina“.

Filmographie

1980 A Certain Sacrifice
1983 Vision Quest (Europa : Crazy For You)
1985 Desperately Seeking Susan (dt.: Susan… verzweifelt gesucht)
1986 Shanghai Surprise
1987 Who’s That Girl
1987 / 1988 Bloodhounds Of Broadway
1990 Dick Tracy
1991 In Bet with Madonna (US-Titel: Truth Or Dare)
1992 Shadows And Fog (dt.: Schatten und Nebel)
1992 A League Of Their Own (dt.: Eine Klasse für sich)
1993 Body Of Evidence
1993 Dangerous Game / Snake Eyes
1995 Four Rooms
USA: 1995 / D: 1996 Blue In The Face
1996 Girl 6
USA: 1996 / D: 1997 Evita
2000 The Next Best Thing
2002 Swept Away


Videos

Madonnas Musikvideos sind Meilensteine in der Musikszene, denn keine andere Künstlerin benutzte das Medium Video so perfekt wie sie.

Sie provozierte mit Sex, Sadomasochismus, Masturbation und anderen Sexuellen Themen. Ihre Videos sind Befriedigung für’s Auge und sie regen die Fantasie an. Im Video „Like A Prayer“, welches vom Papst in Italien verboten wurde, hatte sie unter anderem Sex mit Jesus. Man fragt sich ob dies nur Provokation war oder hatte sie andere Hintergründe.

Dieter Gorung von Viva sagte in einem Interview, dass sie alle Videos gespielt haben & „nur“ drei Beschwerungen bei „What It Feels Like A Girl“, „Express Yourself“ & „Die Another Day“ bekommen haben. Bei „Express yourself“ musste man sogar vor die Jugendschutzbehörde, da es für gewisse Leute „zu freizügig“ war.

In den letzten Jahren provozierte sie weniger, sie versuchte die optimale Verbindung von Musikvideo und Asthetik zu finden.
Bei einer Umfrage welches das Best Video von Madonna sei, entschieden sich die Befragten für „Vouge“, als zweites für „Like A Prayer“ und drittes „Human Nature“.


Mode

Madonna- ein Modechamäleon, Trendsetterin der letzten 20 Jahren!

Mittlerweile erwartet man von Madonna zu jedem Projekt eine Verwandlung. Madonna formuliert den Trend der Zeit: in der 80’ern als Begründerin der Bauch-Frei-Mode, in den letzen Jahren der einfache Look. (s. Die Another Day)





Natürlich hat sie auch Vorbilder die sie geschickt nutzte z.B. Marilyn Monroe und Marlene Dietrichs an denen sie sich in den Jahren 86 bis 91 orientierte. Mit ihrer Mode schockt & provoziert sie: Anfangs mit bauchfrei, erotisch in den 90’ern und heutzutage mit „Wüstheit“

Auch machte sie Designer bekannt unter anderem Jean-Paul Goutier welcher das „Pyramiden-Korsett“ designte & dadurch auch in Amerika bekannt wurde.

In den letzen Jahren wechselte sie vom „Diva-Look“ der 80’er zum eher natürlichen: in den Jahren 96/97 den Hippie-Look, dann zum Video Frozen Ethno Look in schwarz, zum Album Music den Cowboy-Style und zum neuen Album wandte sie sich dem Army-Style zu.


Musikstil

Madonnas Musikstil zu beschreiben ist nicht sehr leicht, denn man kann sie nicht in eine Schublade hineinstecken. Kaum hatte man sie „schubladisiert“ kam sie mit einem ganz anderen Stil der Furore machte. Madonnas Musikstil ist zu bewerten wie ihre Mode - kaum ein neues Album wieder eine andere Richtung! In der Schublade Pop ist sie immer, aber sie hat gewisse andere Musikstile inbegriffen zum Beispiel beim neuen Album hat sie den Einflussbereich Rap gewählt. Um diesen zu beherrschen nahm sie Unterricht im Rappen bei Missy Elliot.

Albumliste

Soundtracks

Best of/Hitlist

1990 Vogue

1983 Madonna

1987 Who’s That Girl

1983 Holiday

1992 Deeper And Deeper

1984 Like A Virgin

1990 I’m Breathless

1984 Borderline

1992 Rain

1986 True Blue

1997 Evita

1984 Like A Virgin

1994 I’ll Remember

1989 Like A Prayer

2000 The Next Best Thing

1985 Material Girl

1995 You’ll See

1992 Erotica




1985 Gambler

1995 Human Nature

1994 Bedtime Stories

Samples

1986 Papa Don’t Preach

1996 Don’t Cry For Me Argentina

1998 Ray Of Light

1987 You Can Dance

1986 La Isla Bonita

1998 Frozen

2000 Music

1990 The Immaculate Collection

1987 Who’s That Girl

2000 American Pie

2003 American Life

1995 Something To Remember

1989 Like A Prayer

2000 Music


2001 GHV2

1989 Cherish

2002 Die Another Day

Informationen:
Diese Arbeit hat 2682 W
rter.

Quellenangabe des Autors:
War ein 1/2iges Referat, eine 2er Arbeit

https://www.litde.com/komparatistik/literaturkritik/



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