China referat






China

Fläche: 9 600 000 km2 Volksrepublik China (seit 1949):

Einwohner: (2000) 1 265 Mio.



Hauptstadt: Peking


drittgrößter und volkreichster Staat der Erde, in Ostasien,

Osten: Randmeere des Pazifischen Ozeans (Gelbes Meer, Ostchinesisches, Südchinesisches Meer),

Nordosten: an Nord-Korea und Russland, im Norden an die Mongolei und Russland, im Nordwesten an Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan,

Westen: in Afghanistan (Wakhan), Pakistan und Indien,

Süden: an Nepal, Bhutan, Indien, Birma, Laos und Vietnam.

China beansprucht die im Südchinesischen Meer gelegenen Paracel- und Spratlyinseln, an denen auch Vietnam, Taiwan, die Philippinen und andere südostasiatische Staaten Besitzrechte geltend machen, sowie die Pratasinseln und die Macclesfield-Bank.



Relief:

- vorwiegend gebirgig; fast zwei Drittel der Gesamtfläche liegen höher als 1 000 m über dem Meeresspiegel.

- Charakteristisch ist ein Abfall der Landoberfläche in mehreren Staffeln zur Küste hin.

- Im Südwesten stellt das Hochland von Tibet zwischen Kunlun Shan und Qilian Shan im Norden und Himalaja im Süden mit einer mittleren Höhe von 4 000 m über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Landmasse der Erde dar;

- nur im Norden ist zwischen Kunlun Shan, Altun Shan und Nan Shan das wüstenartige Qaidambecken mit Höhen um 2 700 m eingesenkt.

- Die Gebirgsumrandung des Hochlandes hat Erhebungen von 7 000 bis 8 000 m über dem Meeresspiegel (im Kunlun Shan bis 7 723 m über dem Meeresspiegel);

- der auf dem Hauptkamm des Himalaja gelegene Mount Everest erreicht 8 846 m über dem Meeresspiegel.

- Im Bereich der nächstfolgenden Landstaffel schließen nördlich von Kunlun Shan und Qilian Shan die abflusslosen Hochbecken und die Hochländer Zentralasiens an mit dem Tarimbecken (mit der Wüste Takla-Makan) und der Dsungarei, getrennt durch den Tienschan, in dessen östlichen Ausläufern die Turfansenke (154 m unter dem Meeresspiegel) liegt, sowie dem Hochland der Inneren Mongolei.

- Nördlich des Qin Ling, der China in Fortsetzung von Kunlun Shan und Qilian Shan von Westen nach Osten als wichtigstes Scheidegebirge des Landes durchzieht, erstrecken sich die Lössbergländer der Provinzen Shaanxi und Shanxi, südlich des Gebirges das Sichuanbecken (»Rotes Becken«) und das verkarstete Yunnan-Guizhou-Plateau.

- Östlich einer zum Teil über 2 000 m über dem Meeresspiegel aufsteigenden Landstufe, die sich vom Ostabfall des Großen Chingan im Norden über den Abbruch des Qin Ling bis zum Ostrand des Yunnan-Guizhou-Plateaus hinzieht, folgt die niedrigste Landstaffel.

- Sie umfasst die Bergländer im Südosten (im Nan Ling bis 1 922 m über dem Meeresspiegel) sowie die ausgedehnten Tieflandgebiete Ostchinasÿt Nordöstliche Ebene, Große Ebene (größtenteils unter 50 m unter dem Meeresspiegel), zentralchinesische Tiefebene (im Mittel 45t180 m) am Jangtsekiangÿt und die Küstenebene Südchinas.

- Die Küste Nordchinas ist flach, die Südchinas bergig, buchten- und inselreich. Als größte Insel ist ihr im Süden Hainan vorgelagert.


Flüsse, Klima und Vegetation:

Flüsse

- China wird von zwei gewaltigen, aus Zentralasien kommenden Strömen durchquert, dem Hwangho in Nord- und dem Jangtsekiang in Mittelchina.

- Hauptfluss des Südens ist der Xi Jiang.





- Die meisten chinesischen Flüsse zeigen große Wasserstandsschwankungen, die durch Stauseen und Dämme reguliert werden. Der Westen ist flussarm und abflusslos.

-  

t Klima:

- China reicht von den heißfeuchten Randtropen im Süden (Hainan) bis in die gemäßigte Zone mit winterkaltem Klima.

- Es liegt im Gebiet der Monsunwinde und hat trotz südlicher Lage starke jahreszeitliche Temperaturschwankungen (Monatsmittel zwischen 15s und 28 sC im Süden, 20s und 25 sC im Norden).

- Frost und Schnee kommen selbst in Südchina noch vor.

- Hauptregenzeit ist der Frühsommer.

- Die stärksten Niederschläge fallen an der Küste, oft von Taifunen begleitet.ÿt


Vegetation:

- Wälder kommen wegen jahrhundertelangen Raubbaus im Norden, abgesehen von Nordostchina (Mandschurei), nur noch selten vor; häufiger sind sie neben Buschland, Bambusgehölzen und Palmen in den Gebirgen des Südens und Südwestens.

- Neuerdings werden Waldschutzstreifen angelegt und Ödland aufgeforstet. Zahlreiche Kulturgewächse stammen aus China, z. B. Apfelsine, Mandarine, Maulbeerbaum und Lackbaum.



Westen 2 Teile

Hochland von Tibet – mittlere Höhe von 4500 m

(das höchste Bergland der Erde)

& das kalte China: nur Weidewirtschaft möglich

trockene China mit der Wüste Gobi & dem Tarimbecken: lässt nur nomadische

Weidewirtschaft und Oasenwirtschaft zu

gelbe Osten (Name durch gelblichem Löß): große Flüsse (Jangtsekiang & Hwangho),

Mandschurei, das fruchtbare nordchinesische Lößbergland und die Große Ebene

grüne China: Südchinesische Bergland schließt nach Süden das Anbaugebiet mit subtrop.

und trop. Klima ab











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