fWinston Churchill referat




Winston Churchill referat






Winston Churchill


Die meisten britischen Premierminister waren gut in der Schule. Das ist etwas, das du erwarten kannst; aber Winston Churchill, vermutlich der berühmteste aller Premierminister, war es nicht. Er hasste die Schule. Erstens brachten sie ihm nichts Nützliches bei, so dachte er und zweitens musste er im die meiste Zeit des Jahres in der Schule (Internat) leben und ging nur während der Ferien nach Hause.



Er wünschte sich oft, er käme auf einer „normalen“ Familie, und wäre nicht der Sohn eines reichen und berühmten Lords, der sich gut in der Politik auskannte. Dann könnte er auf eine normale Schule gehen und zu Hause mit seinen Eltern leben.


Da Churchill kein guter Schüler war, war er auch nie sehr gut in den Prüfungen. Die erste Prüfung an der er teilnahm war die Aufnahmeprüfung für sein Internat, eines der berühmtesten und teuersten Englands, sie endete in einer Katastrophe. In der Lateinprüfung konnte er nicht eine der Fragen beantworten. Er schrieb seinen Namen oben auf das Blatt und die Nummer der Frage; „1“.

Nach einiger Zeit schrieb er Klammern darum „(1)“. Dann schaute er auf die Seite (sein Papier) und auf die Fragen und wieder auf die Seite bis er schließlich nach zwei ganzen Stunden sein leeres Papier abgeben musste. Aufgrund der Ergebnisse der Aufnahmeprüfung, kam er in die langsamste Klasse, wo er drei Jahre blieb!!


Er hatte jedoch einen großen Erfolg. Die Schule benannte eine „Armee Klasse“, für Schüler, die nach verlassen der Schule eine Karriere bei der Armee beginnen wollten. Um in die Klasse zu kommen mussten die Schüler eine Prüfung bestehen. Obwohl viele Jungen aus höheren Klassen durchgefallen waren, dachte Churchill, er will es versuchen.

Er wusste, dass eine der Aufgaben darin bestehen würde eine Karte ohne Hilfe des Atlasses zu zeichnen. Eine Karte von einem Land, aller auf der Welt. Am Abend vor der Prüfung schrieb Churchill den Namen jedes Landes auf einzelne Papierstückchen und schmiss diese in einen Hut. Danach zog er eines der Papierstückchen: Auf ihm stand „Neuseeland“. Er verbrachte den restlichen Abend damit sich die Karte von Neuseeland einzuprägen und die Namen der Städte, Berge, Seen und Flüsse zu lernen. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, ging er nervös zu der Halle wo de Prüfung stattfand. Er setzte sich, drehte das Blatt um und begann die Fragen durchzulesen. Die erste Frage lautete: „Zeichne eine Karte von Neuseeland“! Churchill bestand die Prüfung mit ausgezeichneten Punkten. Er beendete die Schule und ging nach Sandhurst, Britanniens berühmtesten Militär Akademie, um ein Armee-Offizier zu werden (obwohl er auch hier drei mal an der Aufnahmeprüfung teilnehmen musste, bevor er sie bestand!).


Aber von da an wuchs die Liste seiner Erfolge, und seine Schulzeit wurde langsam (aber niemals komplett!) vergessen. Nach Sandhurst ging er zur Armee und machte sich bald nicht nur einen Namen als Soldat, sondern auch als Schriftsteller.


Um Geld zu verdienen arbeitete er als Reporter für britische Zeitungen. Bei den Britanniens Kriegen in fremden Ländern. Eine Londoner Zeitung schickte ihn einmal nach Südafrika, wo die Briten die Buren bekämpften. Als Churchill dort war um über den Krieg zu berichten, musste er viel umher reisen. Als er an einem Tag im Zug saß, wurde dieser Zug vom Feind angegriffen. Nach einem harten Kampf wurde Churchill gefangen und zusammen mit ein paar Britischen Armeeoffizieren ins Gefängnis gesperrt.

Es wurden Pläne gemacht zu fliehen, aber am Ende war Churchill der Einzige, der es schaffte über die Gefängnismauer zu klettern. Dort war er (nun) nur mit einem Stück Schokolade und etwas Geld in den Taschen. Er wusste er, dass er 300 Meilen durch feindliches Gebiet musste, ehe er in Sicherheit wäre. Letztendlich konnte er sich auf einem Zugwagen verstecken. Diesen nahm er über drei Tage um zu Grenze zu kommen und zurück in ein Land in dem er nicht länger der Feind war. Als er nach Englang zurückkehrte war er ein Held.





Churchill hatte schon beschlossen, die Armee zu verlassen und, wie sein Vater vor ihm, in die Politik zu gehen. Auch hier war er sehr erfolgreich. Im alter von 25 Jahren wurde er Mietglied des Parlaments, und mit 31 bereits Staatsminister. Churchill genoss das Leben als Politiker ebenso sehr, wie er das Leben als Soldat genossen hatte. Für ihn war ins Parlament zu gehen, wie in einen Kampf zu ziehen – einen Kampf der Worte, in dem jeder das letzte Wort haben will. Das war etwas, worin Churchill gut war und es gibt viele Geschichten über seine schellen und manchmal groben Antworten, die er seinen politischen Gegnern gab/engegen-schmetterte. Als eines Nachts, während einer langen politischen Diskussion, fand das Labour (Arbeiter-) Mitglied vom Parlament für Liverpool, Mrs Elizabeth Braddock (oder „Bessie“ wie sie genannt wurde), dass Churchill zu viel getrunken hätte und rief: „Winston, du bist betrunken!“ Churchill hatte schnell mit einer Antwort bei der Hand. „Bessie sagte er, „du bist hässlich und morgen Früh werde ich nüchtern sein, aber du wirst immer noch hässlich sein.

Ein anderer politischer Gegner, auch eine Frau, sagte einmal verärgert zu ihm: „Wenn du mein Mann wärst, würde ich deinen Kaffee vergiften Worauf Churchill antwortete: „Und wenn du meine Frau wärst, würde ich ihn trinken

Es waren jedoch nicht nur Kämpfe mit Worten, die Churchill gewinnen wollte, sondern auch welche mit Waffen. Und er ist natürlich berühmt für die Rolle, die er; während des zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945, als der britische Premierminister und Leiter der Nation spielte. Und das ist es, woran sich die Leute heute noch an ihm erinnern: Er Verlas seine Nachrichten an das britische Volk im Radio, besuchte Soldaten in verbombtem Gebiet, rauchte seine Zigarre, machte sein berühmtes V-Zeichen (für viktory) mit seinen ersten zwei Fingern und schließlich flog er zu Treffen mit Amerikas Präsidenten Roosevelt, später Truman und dem russischen Leiter Joseph Stalin.

Durch den Krieg hatten die politischen Parteien an Wichtigkeit verloren und jeder hatte das gleiche Ziel, den Krieg zu gewinnen. Alle arbeiteten zusammen, wie sie es nie zuvor getan hatten. Es wurde Koalitionsregierung formiert, die Churchill leitete.  Nach dem Krieg jedoch wollten die Parteien wieder wichtiger werden, und die Leute fanden, dass Britannien nicht länger eine Koalition braucht., nachdem der Krieg endete wurden bald die Parlamentswahlen gehalten, und zu jedermanns großer Überraschung verloren Churchills Konservative. Das war ein großer Schock für Churchill; er hatte die Nation zu VICTORY geführt, aber jetzt wollte die gleiche Nation ihn nicht mehr als Premierminister. So wurde Churchill für einige Jahre der Führer der Opposition. Aber in den frühen 50s wurde er wieder Premierminister, bis ihn seine schlechte Gesundheit zwang die Welt der Politik 1955, im Alter von 80 Jahren zu verlassen.

Die Menschen erinnern sich an Churchill den Politiker, aber er war auch ein exzellenter Schriftsteller. Er schrieb wichtige Bücher über beide Weltkriege und auch eine sehr angesehene History of English-Speaking people. Kaum bekannt ist die Tatsache, dass er 1953 den Nobelpreis für Literatur bekam.

Es ist eventuell etwas wert mit einer Geschichte zu enden, die viel über Churchills Stimmung, seine negative Meinung gegenüber Sozialisten und seine Verbindung zur Welt der Literatur zeigt. Einer seiner alten Feinde war George Bernard Shaw, der nicht nur ein berühmter Verfasser von (Schau-) spielen,  sondern auch ein aktiver Sozialist war. Shaw hatte ein soziales Drama vollendet und schrieb Churchill um ihn zu fragen, ob er sich die erste Nacht seines neuen Stücks ansehen wolle. Er wusste, dass Churchill sich eine Menge Feine gemacht hatte, und aus diesem Grund schickte er ihm zwei Tickets, „Eins für dich, und eines für einen Freund, wenn du einen hast Churchill wusste, dass Shaws Stücke nicht bei jedem beliebt waren und schrieb um zu sagen, dass er nicht in der ersten Nacht kommen könne; „Aber ich sollte fröhlich sein und in der zweiten Nacht kommen schrieb er, „wenn es eine gibt.“



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